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"Nicht Menschen, sondern Sitten sind zu fürchten, nicht das fremde Ich, sondern das eigne."
Jean Paul
LebensSpuren : Leseerinnerungen an die Kindheit

LeseSpuren in die Kindheit : ein Essay

ein Online-Essay als Impuls für Ihre Bibliotheksarbeit

In ihrem Projekt “LeseSpuren als LebensSpuren” initiiert Claudia Hufnagel-Zenz Gespräche mit älteren Menschen über Erinnerungen an kindliche Leseerinnerungen.
Von ihr gesammelte Leseerinnerungen älterer Menschen wurden von Philipp Ennemoser zu einem eindrucksvollen Online-Essay gestaltet. In 50 kurze Audio-Sequenzen gegliedert und thematisch gestaltet führt dieser künstlerische Essay zurück in eine gegenwärtig gebliebene Vergangenheit: Man spürt, wie die Erinnerungen an erste Leseerlebnisse wach geblieben sind, wie sich die Stimmen im Erinnern verlebendigen und wie die eigene Kindheit wachgerufen wird.

Dieser Essay versteht sich als Impuls, solche Gespräche über Leseerfahrungen in der Kindheit auch in der Bibliothek zu initiieren und als Einstieg in das Themenfeld "Erinnerung und Lebensgeschichte" einzusetzen.

“LeseSpuren als LebensSpuren : ein Essay”

Zum Abspielen des Online Essays benötigen Sie den Adobe Flash Player.

Philipp Ennemoser:


weiterführender Link:
Claudia Hufnagel-Zenz: “LeseSpuren als LebensSpuren : eine Einladung”

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