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"Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele."
Albert Einstein
Miteinander Lesen - in vielen Sprachen

Miteinander Lesen, Bücher gemeinsam entdecken

: eine mehrsprachige Einladung in die Welt der Bücher und Bibliotheken

Miteinander Lesen

Miteinander Lesen

Bibliotheken und Bücher sind Türen und Fenster in die Welt und die Vielfalt menschlicher Kultur. Damit diese Welten auch allen Bevölkerungsgruppen geöffnet werden können, betreiben BibliothekarInnen spezielle Zielgruppenarbeit. Die vorliegende Broschüre, ein Projekt des Integrationsbüros der Stadt Salzburg und unterstützt von vielen Bildungseinrichtungen in Stadt und Land, ist eine Einladung, die sich dem Thema des gemeinsamen Lesens von Eltern und Kindern widmet und dabei zehn bei uns anzutreffende Sprachgruppen mit einbezieht.

.Es sind acht kurze und sehr grundsätzliche Tipps und Anregungen, die Erwachsenen in Umgang mit ihren Kindern hier gegeben werden: Die Wichtigkeit dieses gemeinsamen Geschehens, die Einbettung in den regelmäßigen Tagesablauf, die Wahl der Geschichten und Bücher, der richtige Ort, der Variantenreichtum der Stimme, das Besprechen der Geschichten, das eigene Leseinteresse, die Aufforderung zum Besuch von Bibliotheken. Auf einer zweiten Seite findet sich eine Einladung zum Besuch der Salzburger Bibliotheken ergänzt mit Hinweisen auf das Medienangebot. Über Kindergärten, Schulen und Bibliotheken findet diese Broschüre weite Verbreitung.

Miteinander Lesen

Neben dieser Informationskampagne in Form von Broschüren werden im Rahmen des Projekts auch eine Reihe mehrsprachiger Märchenlesungen für Kinder angeboten. Sowohl in der Stadtbibliothek Salzburg als auch im Literaturhaus Eitzenbergerhof können Kinder zu freiem Eintritt an 9 Märchenstunden teilnehmen, die neben Deutsch auch in Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Türkisch, Tschetschenisch und Arabisch gehalten werden.

Öffentliche Bibliotheken können aus diesem Projekt Anregungen und Tipps holen, wie man auf Sprachgruppen im Einzugsbereich der eigenen Bibliothek zugehen und welche Aktivitäten man setzen könnte.

Link Presseaussendung der Stadt Salzburg

 

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