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"Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen."
Afrikanisches Sprichwort
Leseförderung in den Muttersprachen

"Lesezeit"

ein Bericht von Andrea Partsch

Voraussetzungen

In den zwei zweiten Klassen (6. Schulstufe) der Kooperativen Mittelschule mit neusprachlichem Schwerpunkt befanden sich zu Beginn des Projekts 45 SchülerInnen mit 14 verschiedenen Muttersprachen (Bengali, Bosnisch, Chinesisch, Deutsch, Kroatisch, Nepali, Punjabi, Romanes, Rumänisch, Serbisch, Tschetschenisch, Türkisch, Ungarisch, Urdu) und mit verschiedenen Lernniveaus. Eine Klasse ist Integrationsklasse mit zwei Schülern, die nach dem Lehrplan der Allgemeinen Sonderschule unterrichtet werden. Zwei SchülerInnen haben Sonderpädagogischen Förderbedarf in Deutsch. Die meisten SchülerInnen kamen mit durchschnittlichen bis genügenden Noten in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht aus der Volksschule zu uns.

Seit Beginn laufen beide Klassen im Projekt „Mehrsprachiger Unterricht in den Realfächern – Sprachförderung unter besonderer Berücksichtigung der Muttersprachen“. In diesem werden die SchülerInnen in der 5. Schulstufe in Musik, Geografie und Biologie (ab der 6. Schulstufe kommt Geschichte statt Musik hinzu) nicht nur auf Deutsch sondern auch in Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (BKS) und Englisch als Arbeitssprache unterrichtet und somit in den häufigsten Erstsprachen bzw. erster oder zweiter Fremdsprache der SchülerInnen.

In diesem Projekt wird besonders darauf Wert gelegt, dass die SchülerInnen ihre Muttersprachen nicht nur sprechen und durch den neuen Wortschatz erweitern, sondern dass sie die Sprache auch lesen und schreiben können und damit gleichzeitig auch die Sprachkompetenz in Deutsch gehoben wird.

Außerdem können alle SchülerInnen im Rahmen des Schultyps eine zweite Fremdsprache erlernen. Derzeit sind das Italienisch, Französisch, Türkisch, BKS, Rumänisch und Albanisch. SchülerInnen, die eine dieser Sprachen als Muttersprache sprechen, können dabei gleichzeitig ihre Muttersprache konsolidieren.

Das Projekt beinhaltet auch eine verstärkte Elternarbeit, um die Wichtigkeit der Schreib- und Lesekompetenz in den Muttersprachen auch bei den Eltern bewusst zu machen.

Durchführung

Das Projekt „Lesezeit“ begann im Jänner 2010 mit Unterstützung der „Initiative Vielfalter“. „Vielfalter“ ist eine Initiative von Western Union und dem Interkulturellen Zentrum mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Sie unterstützt Projekte, die das Potenzial, das in kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit steckt, begreifen und nutzen.

Geplant war, dass alle 45 SchülerInnen ein Buch in ihrer Muttersprache auswählen, lesen und eine Zusammenfassung auf Deutsch und in der Muttersprache schreiben. Danach sollten Ausschnitte aus den Texten in den Muttersprachen gelesen und auf 2 CDs aufgenommen werden. Beide Teile zusammen sollten ein „Hörbuch“ ergeben. Die für das Projekt angekauften Bücher sollten nach Abschluss des Projekts der Schulbibliothek zur Verfügung stehen.

Im Vorwort zum „Hörbuch“ heißt es:

„Viele SchülerInnen haben Deutsch nicht als Erstsprache, aber sie können ihre Muttersprache oft nicht genügend gut schreiben oder lesen. Andere würden ihre Erstsprache zwar gut können, haben aber im Unterricht kaum Gelegenheit ihren ,Sprach-Schatz’ den anderen zu zeigen.

Lesen ist nicht nur eine wunderbare Freizeitbeschäftigung, sondern man kann auch der eigenen Phantasie freien Lauf lassen und dabei neue, reale oder erfundene Welten kennenlernen. Viele erinnern sich noch gerne daran, dass ihnen von ihren Eltern, älteren Geschwistern oder im Kindergarten vorgelesen wurde. Aber auch Zeitungen, Internetseiten, Anweisungen, Arbeitsaufträge, Schilder, Plakate usw. warten darauf gelesen zu werden.

All diese Aspekte haben uns dazu bewogen, das Projekt, Lesezeit’ zu starten. Mit diesem Projekt sollen die SchülerInnen ihre Lesekompetenz vor allem in ihren Muttersprachen erweitern und in ihrem Selbstvertrauen gestärkt werden. Das Lesen soll dabei als wichtiger Bestandteil der Wissens- und Sprachvermittlung auch innerhalb der Familie (durch Mithilfe bei der Lesearbeit) erfahrbar werden. Durch den Kontakt mit muttersprachlicher Literatur soll das Kulturverständnis sowohl für die eigene als auch für die ,fremde’ Kultur und das Interesse an anderen Sprachen bzw. Mehrsprachigkeit gefördert werden.“

Bei allen Aktivitäten waren die Eltern und Familien eingeladen sich aktiv an der Lesearbeit zu beteiligen, was viele auch annahmen. So entstanden entweder die deutschen oder die muttersprachlichen Zusammenfassungen zum Teil mit Hilfe der Eltern. Manche halfen durch Erklärungen einzelner Wörter oder einfach durch das Zuhören beim Üben des Vorlesens. Natürlich durften die SchülerInnen auch in der Schule lesen und die LehrerInnen in den Muttersprachen halfen bei Aussprache und Formulierungen bzw. korrigierten die fertigen Texte. Durch das Eintippen der Texte am Computer, fanden auch die neuen Medien Eingang in die Arbeit. So mussten z.B. die Symbole in den verschiedenen Schriften in die Texte eingearbeitet werden.

Während der Arbeit wurde die türkische Schriftstellerin Fr. Incila Calişkan eingeladen, die den SchülerInnen aus ihren Kinderbüchern vorlas.

Weiters wurde mit allen SchülerInnen die Hauptbücherei am Gürtel, Urban-Loritz-Platz 2a, 7. Bez. besucht, um die dortige Fremdsprachenbibliothek zu erkunden und den SchülerInnen näher zu bringen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Bibliotheksausweise für alle SchülerInnen ausgestellt. Erwähnt werden sollte auch, dass sich in der Nähe der Schule, nämlich in der Hütteldorferstraße 81a im 15. Bez.,   ebenfalls eine gut sortierte Städtische Bücherei befindet.

Hindernisse und Glücksfälle

Abgesehen davon, dass im Laufe des zweiten Semesters einige SchülerInnen neu hinzukamen und dadurch nicht mehr in das Projekt einbezogen werden konnten, stellten sich bei der Durchführung einige Schwierigkeiten ein.
Zum einen wurde in Gesprächen klar, dass manche Eltern in ihren Muttersprachen nicht lesen können, (dann meist auch nicht auf Deutsch), sodass die Vorbildwirkung der Eltern fehlt. Manche SchülerInnen gaben an, zu Hause kaum bis gar nicht zu lesen. Sie kamen daher auch mit ihren Leseaufgaben nicht weiter.

Eine weitere Enttäuschung war, dass alle SchülerInnen, die Bengali, Urdu, Punjabi, Tschetschenisch, Chinesisch oder Romanes als Muttersprachen angegeben hatten, diese nur mehr sprechen, aber weder lesen noch schreiben konnten.
Ein Schüler wiederum, der zu Beginn der 6. Schulstufe aus Nepal gekommen war, konnte mit Hilfe seines Vaters den Text auf Englisch übersetzen. Die EnglischlehrerInnen brachten diesen dann für die Zusammenfassung ins Deutsche.

So blieben letztendlich 22 SchülerInnen, die aktiv das Hörbuch mitgestaltet haben. Sie haben in Bosnisch, Kroatisch, Nepali, Rumänisch, Serbisch, Türkisch und Ungarisch Ausschnitte aus ihren Büchern gelesen und diese aufgenommen. Zusätzlich haben weitere drei zur Realisierung des rhythmisch gestalteten Gedichts „Er ist’s“ von Eduard Mörike auf Deutsch beigetragen.

Durch die gute Zusammenarbeit von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern konnte schließlich Anfang Juni das fertige „Hörbuch“ vorgestellt werden.

Nachhaltigkeit

Kurz nach der Fertigstellung des „Hörbuchs“ fand eine erste Lesung vor unseren ersten Klassen (5. Schulstufe) statt. Danach wurden zwei Volksschulen (VS Johnstraße, 15. Bez. und VS Liebhartsgasse, 16. Bez.) besucht und den dortigen dritten Klassen vorgelesen. Bei beiden Gelegenheiten wurde auch das „Hörbuch“ überreicht.

Bei allen Lesungen konnte eine große Faszination seitens der jungen ZuhörerInnen festgestellt werden. Alle waren mit großer Aufmerksamkeit dabei. Wer die Sprache verstand, konnte an geeigneten Stellen mitlachen, wer sie nicht verstand, war von ihrem Klang beeindruckt. Bei Gesprächen wurden auch die Eigenheiten der verschiedenen Sprachen erklärt. Dabei wurde festgestellt, dass manche VolksschülerInnen über ihre eigene Muttersprache oft recht wenig Bescheid wussten und sie manchmal nicht einmal richtig benennen konnten. Ein kleines Mädchen bezeichnete ihre Muttersprache (Romanes) z. B. als „Zigeunerisch“.

Bei den Vorbereitungen zum „Hörbuch“ haben uns Fr. Fiala vom Interkulturellen Zentrum und Fr. Klaffenböck von Western Union besucht. Beide waren von der Arbeit der SchülerInnen, ihren Einsatz und ihrem Eifer beeindruckt. So wurde eine Weiterführung und ein Ausbau des Projekts in Richtung Nachhaltigkeit angedacht.

Im Sommer 2010 wurde durch die Kooperation mit der Hauptbücherei Wien eine Vernetzung von zwei „Vielfalterprojekten“ erreicht. Sowohl in der Hauptbücherei als auch in sechs Zweigstellen mit interkulturellem Schwerpunkt wird dieses Jahr die Aktion „Mehrsprachige Geschichtenzeit“ durchgeführt. In diesem Rahmen lesen ehrenamtliche MitarbeiterInnen in verschiedenen Sprachen vor oder bieten Aktivitäten wie Basteln, Singen und Tanzen unter Einbeziehung der Sprachen an.

Bei der Vorstellung unseres Projektes zeigten sich die Verantwortlichen der Hauptbücherei, namentlich Fr. Mag. Adelsberger, Fr. Mag. Eichinger und Fr. Wegerer, beeindruckt und gemeinsam wurde eine Zusammenarbeit im Rahmen der „Mehrsprachigen Geschichtenzeit“ beschlossen. Weiters wurde uns die Möglichkeit gegeben, das „Hörbuch“ in mehreren Büchereien zur Entlehnung aufstellen zu dürfen. So haben wir es gemeinsam adaptiert, um eine bessere Ausleihe zu ermöglichen. Die Begleittexte sind auf der Homepage der Hauptbücherei Wien unter www.kirango.at abrufbar.

Am 20. September 2010 gab es im Rahmen des „Kulturmontags“ (ORF 2) einen Bericht sowohl über das vielfältige Angebot der Büchereien an Sprachkursen bzw. Bücher für Erwachsene, Kinder und Jugendliche in verschiedensten Sprachen als auch über die positive sprachliche Unterstützung an unserer Schule. In einem sechsminütigem Bericht von Fr. Martina Rényi wurde die derzeitige sprachliche Situation der Jugendlichen in Wien beleuchtet. Unsere SchülerInnen lasen dabei Proben aus Büchern in ihren Muttersprachen vor.

Am 25. September durften wir bei der „Vielfalter-Abschlussveranstaltung“ unser Projekt vorstellen, das als eines von 27 aus 166 eingereichten zur Förderung angenommen worden war. Dabei haben zwei projektbegleitende LehrerInnen die Teilnahmeurkunde übernommen. Außerdem konnten wir gemeinsam mit Fr. Wegerer von der Hauptbücherei Wien die künftige Zusammenarbeit bekräftigen.

Am 26. November wurde mit dem „Lesezeitfest“ in der Hauptbücherei Wien der Startschuss für die Zusammenarbeit gegeben. Ca. 80 Personen nahmen Im Vortragssaal der Hauptbücherei, der uns für diesen Anlass dankenswerter Weise zu Verfügung gestellt wurde, teil.

Unsere Ehrengäste MR Mag. Elfie Fleck, MR Dr. Silvia Adamek (beide BMUKK), Rrn. Brigitte Schäffer (Stadtschulrat für Wien), Bezirksschulinspektor Mag. Manfred Pinterits und die Bezirksvorsteher-Stellvertreterin des 15. Bezirks Fr. Claudia Dobias waren von der hervorragenden Lesekompetenz unserer SchülerInnen beeindruckt.

Zehn SchülerInnen aus Bosnien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Ungarn, Nepal und der Türkei lasen in ihren Muttersprachen vor und fassten den Inhalt des gelesenen Buches auf Deutsch zusammen. Außerdem stellten sie die Schrift und die Begrüßung in den jeweiligen Sprachen vor.

Zwei VerlagsvertreterInnen, Fr. Zotti (Casa delle lingue) für italienische und Fr. Mag. Blatterer (Jugend und Volk Verlag) zeigten Bücher aus ihrem Sortiment an mehrsprachiger Kinder- und Jugendliteratur. Außerdem konnten sie unsere Veranstaltung nutzen, um weitere Kontakte zu knüpfen.

Einen sehr schönen Rahmen haben die unsere ersten Klassen mit ihren musikalischen Beiträgen gestaltet. Dabei wurde u.a. ein Lied mit kroatischem Text von allen SchülerInnen auswendig gesungen.

Ein kleines internationales Büffet, das von Eltern und LehrerInnen zur Verfügung gestellt wurde, bot Stärkung und einen angenehmen Ausklang des Festes.

Bei dieser Gelegenheit wurde nicht nur die „Vielfalter-Urkunde“ durch unsere Schulleiterin Fr. Dir. Kaiblinger an die SchülerInnen übergeben, sondern auch die für die Ausleihe adaptierte Fassung des „Hörbuchs“ von Fr. Mag Eichinger (Leiterin des College 4 Kirango) vorgestellt.

Bei den weiteren Vorleseterminen im Rahmen der Aktion „Mehrsprachige Geschichtenzeit“, gingen am 7.12.2010 fünf SchülerInnen in die Bücherei Hormayrgasse 2 im 17. Bezirk. Dort lasen sie ca. 20 Kindern aus dem nahe gelegenen Hort auf Türkisch, Serbisch und Arabisch vor. Den Kindern gefiel es so gut, dass unsere VorleserInnen länger blieben als ursprünglich gedacht.

Beim nächsten Termin am 18.1.2011 war das Ziel die Bücherei in der Schwender-gasse 39-43 im 15. Bezirk. Dort wurden unsere VorleserInnen, die Proben auf Bosnisch, Türkisch und Nepali gaben u.a. von einer Klasse der VS Reichsapfelgasse, aus dem 15. Bezirk erwartet.

Sowohl in der Hauptbücherei als auch in den Büchereizweigstellen wurden unsere SchülerInnen von den dortigen LeiterInnen und MitarbeiterInnen stets freundlichst aufgenommen und die Kooperation verlief überall äußerst gut. Die jungen ZuhörerInnen waren immer alle interessiert und aufmerksam.

Bei allen Veranstaltungen wurden insgesamt ca. 300 SchülerInnen, PädagogInnen, Eltern und Kinder direkt erreicht. Durch die Ausstrahlung des Berichts im „Kulturmontag“, die Aufstellung des „Hörbuchs“ in mehreren Büchereizweigstellen, die Weitergabe des „Hörbuchs“ an die verantwortlichen Stellen im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, im Stadtschulrat für Wien und an interessierte PädagogInnen ist eine weitere Nachhaltigkeit gesichert. Außerdem wird das Projekt am Ende des Jahres als eine Lesekompetenzfördernde Aktivität des Bezirks gemeinsam mit anderen in einer Broschüre erwähnt werden.

Resultate und Fazit

  • Wie hat sich nun das Projekt „Lesezeit“ auf die Lesekompetenz unserer SchülerInnen ausgewirkt?
    Bereits im Sommersemester konnte man vermehrt SchülerInnen sehen, die stolz Bücher aus oder in die Bücherei brachten. Darunter fand sich sowohl deutschsprachige als auch muttersprachliche Literatur.

  • Während des Unterrichts melden sich SchülerInnen, die aktiv am „Lesezeitprojekt“ teilgenommen haben, wesentlich öfter zum Vorlesen. Im Sprachunterricht (z.B. Englisch) aber auch in Deutsch lassen sich eine bessere Aussprache und ein besseres Sprachgefühl feststellen.

  • Die SchülerInnen sind insgesamt selbstbewusster und redefreudiger geworden. Bei den Vorleseterminen im Rahmen der Aktion „Mehrsprachige Geschichtenzeit“, insbesondere beim „Lesezeitfest“, konnte man bemerken, wie selbstsicher die SchülerInnen agierten. Auch kleinere Fehler bei den deutschen Texten verunsicherten sie nicht. Angefügt sollte noch werden, dass die SchülerInnen die deutschen Zusammenfassungen nicht auswendig gelernt hatten, sondern nach  zwei vorbereitenden Proben in Form von Workshops mit Fr. Rahmann, einer freischaffenden Schauspielerin und ebenfalls ehrenamtlichen Vorleserin in den Büchereien Wien, frei gesprochen haben.

  • Die gezielte Leseförderung in den Muttersprachen hat sich vor allem auf die Teilbereiche Lesen, Freies Sprechen bzw. an Gesprächen teilnehmen (lt. Kompetenzrahmen des GERS – Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) positiv ausgewirkt und zwar auf alle Sprachen, die von den SchülerInnen gesprochen werden.
    Dabei haben die SchülerInnen auch viel über die eigene Sprache und Kultur erfahren bzw. die Muttersprachen ihrer MitschülerInnen besser kennen gelernt.

Ganz herzlich sei in diesem Rahmen noch einmal dem Team der Hauptbücherei am Gürtel gedankt (Fr. Mag. Adelsberger, Fr. Mag. Eichinger und Fr. Wegerer) und den Verantwortlichen der Zweigstellen Hormayrgasse (Hr. Ernst Simanek) und Schwendermarkt (Hr. Florian Rettenegger), die durch die Bereitschaft zur Kooperation unser Projekt „Lesezeit“ wesentlich unterstützt und bereichert haben.

Das projektbegleitende LehrerInnenteam: Dipl.Päd. Gudrun Cartes Zumelzu-Hiebl, Maga Ioana Cublesan, Dipl.Päd Fatma Göksu-Aslan, Dipl.Päd. Angelika Foltas, Dipl.Päd. Roswitha List, Maga Hülya Hancı, Dipl.Päd. Maga Melita Kantolić-Zaunrieth, Dipl.Päd. Andrea Partsch

 

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